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Traumazentren
„Durch die Benennung der elf Krankenhäuser als Traumazentren erhoffe ich mir, dass wir ein nationales Traumanetzwerk realisieren können. Eine verbesserte Zusammenarbeit bedeutet gleichzeitig eine Qualitätsverbesserung im Versorgungssektor. Die beteiligten Organisationen müssen dafür Sorge tragen, dass eine nahtlose Versorgungskette aufgebaut werden kann. Das Ziel des Traumanetzwerks ist es, die Zusammenarbeit und Koordinierung zwischen den Organisationen und Rettungsdiensten, die an der Rettungshilfe beteiligt sind, zu verbessern. Eine Verbesserung der Zusammenarbeit impliziert gleichzeitig eine Qualitätssteigerung der angebotenen Versorgung. Die beteiligten Instanzen müssen daher eine nahtlose Versorgungskette realisieren. Durch die verbesserte Zusammenarbeit sollte idealerweise auch eine gleichmäßigere Verteilung der Patienten über die jeweiligen Krankenhäuser zu verzeichnen sein. Die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten eines Krankenhauses müssen die Erwartungen eines Unfallpatienten an seine Versorgung erfüllen." Seit Ende 2007 gibt es die folgenden 11 Traumazentren:
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