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Auswirkungen von Unterschieden im System der Traumabehandlung in den Niederlanden und Deutschland über das Ergebnis der Multi-Trauma-PatientenForscher: M.C. (Max Christian) Spies (Medizinstudent Universitätsklinikum Münster (D)Betreuer: Dr. med. C. (Christian) Juhra, Universitätsklinikum Münster (D)Beschreibung: Eine einzigartige grenzüberschreitende Projekt mit der Universitätsklinik Münster arbeiten mit Acute Zorg EuregioIn der retrospektiven Studie werden in erster Linie die Rettungseinsätze in Deutschland (am Beispiel Münster) mit denen der Niederlande (am Beispiel Enschede) verglichen. Ziel dieser Arbeit ist, die Unterschiede zwischen dem deutschen Notarztsystem und dem niederländischen Paramedic System herauszuarbeiten, sowie die jeweiligen Stärken und Schwächen der beiden sehr unterschiedlichen Systeme darzustellen. Die dazu benötigten Daten entstammen dem Register der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und dem niederländischen regionalen Trauma-Register der Acute Care Euregio. Besonderen Wert wird dabei auf das Erstbehandlungsergebnis und das damit verbundene Langzeitüberleben bzw. den langfristigen Behandlungserfolg gelegt werden. Hiermit soll geklärt werden, ob es sinnvoll ist, den Patienten wie in Deutschland direkt am Unfallort aufwendig zu behandeln oder wie in den Niederlanden mit der sehr kostspieligen Notarztversorgung erst zu einem späteren Zeitpunkt im Krankenhaus zu beginnen. Es ist geplant, diese Arbeit als Grundlage für weitere Forschungsprojekte zu nutzen, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden in der Grenzregion nachhaltig zu verbessern und somit eine bessere Versorgungsqualität für alle Unfallpatienten zu erreichen. |
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