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Workshops1. e-LearningAlbert van Eldik, Mitarbeiter der Ausbildungsabteilung, Ambulance Oost Hengelo Während dieses Workshops erhalten Sie interaktiv, online und anhand von Hand-on´s Informationen über e-Learning in der akuten prähospitalen Versorgung. Die Axira-Rettungsdienste haben in Kooperation mit dem externen Büro Doczero die folgenden fünf Module erstellt: Vorbehalte und riskante Handlungen, Advanced Life Support, Traumatologie, Paediatric Advanced Life Support und Großeinsätze für Rettungskräfte. Bringen Sie Ihren Laptop mit WLAN-Option mit. Ein Modul nach Wahl ist im Preis inbegriffen. 2. Wirbelsäulenimmobilisierung: Sinn oder Unsinn?Drs. Micha Holla, orthopädischer Chirurg am UMC St. Radboud Nimwegen Täglich müssen viele Unfallpatienten immobilisiert werden und sind sie Diskussionsgrund für Rettungskräfte und das Pflegepersonal in der Notaufnahme. Beginnen Sie während dieses interaktiven Workshops eine angeregte Diskussion mit Ihren Kollegen und üben Sie mit verschiedenen Immobilisierungstechniken und -materialien. 3. Kontinuität in der Notfallversorgung bei KatastrophenDrs. Joos Perrier, Mitarbeiterin, und Heidi Plas, Koordinatorin über Ausbildung, Training und Übungen, GHOR Twente Ein Großbrand, die Evakuierung von Betroffenen, personeller Ausfall durch eine Krankheitswelle, der plötzliche Andrang von Patienten nach einer Katastrophe, Stromausfälle… Das sind nur einige Beispiele von Situationen, mit denen Sie als Pflegeeinrichtung plötzlich konfrontiert werden können. Der normale Ablauf ist gestört, die Versorgung muss jedoch weitergehen. Was können Sie tun, um sich auf diese Situationen vorzubereiten, wie können Sie eine kontinuierlich weiterlaufende Notfallversorgung unter diesen Umständen sicherstellen? Mit der in 2009 ankündigenden Grippewelle wurde die Aktualität dieser Frage belegt. Gemeinsam mit anderen Pflegeeinrichtungen in Twente hat das GHOR Twente die Anleitung „Versorgungskontinuität“ erstellt. In diesem Workshop können Sie selber mit anderen Interessenten über die am Morgen gehaltene Präsentation diskutieren. 4. Workshop SMS Alarmsystem und AED-Hilfe von LaienWim van der Worp, Manager Akutversorgungsdienste, Ambulance Oost Hengelo Ambulance Oost hat 2006 die Initiative für das Projekt ‚Rettungshilfe durch Laien in Twente‘ ergriffen. Ziel des Projekts ist die Errichtung eines Netzwerks, dem Freiwillige und AEDs beitreten, die bei Herzstillständen schnell herbeigerufen werden können und mit der Rettungshilfe beginnen, bevor der Rettungswagen eintrifft. Ambulance Oost ist ein Pionier auf diesem Gebiet und möchte als Beispiel für andere Regionen dienen, die ein vergleichbares Projekt auf die Beine stellen möchten. Insgesamt arbeiten nun bereits 14 Notrufzentralen mit einem Alarmsystem für Herzstillstände, die an Laien weiterleitet werden. In der Region Twente sind bereits mehr als 6500 Hilfskräfte registriert. Das sind in etwa zwei Mal so viele als der Durchschnitt in anderen Regionen. Während dieses Workshops wird der Projektleiter Wim van der Worp Sie darüber informieren, wie dieses einzigartige Projekt in Twente entstanden ist und welche Erfahrungen damit bislang gesammelt werden konnten. 5. ‚Social Media‘ in der (akuten) RettungshilfeRenate Wijma und Joost Schrage, TwitterKliniek Groningen Im Bereich der Gesundheitsfürsorge sind die sozialen Medien stark im Kommen. Immer mehr Patienten und medizinische Fachkräfte sind über Twitter, Hyves, Facebook und andere soziale Medien zu finden. ‚Social media‘ können in der Versorgungskette eine wichtige Rolle spielen, da sie Patienten, Pflegepersonal und Ärzten zu einer besseren und häufigeren Kommunikation animieren. Über soziale Medien wird viel geredet und diskutiert. Diese können durchaus interessant sein, aber es ist jetzt an der Zeit, aktiv zu werden! In Anbetracht der Tatsache, dass ein Großteil Ihrer Patienten und Kollegen bereits seit längerem im Bereich der sozialen Medien aktiv ist, ist es nun an der Zeit, als Fachkraft oder Organisation ebenfalls eine aktivere Rolle zu übernehmen. Dieser interaktive Workshop erläutert, inwiefern die sozialen Medien als Hilfsmittel eingesetzt werden können. Darüber hinaus erhält man Informationen über die Essenz und den Einfluss von sozialen Medien. Der Kernaspekt liegt vor allem in der Frage ‚Welche Bedeutung können die sozialen Medien für uns haben? Wie können wir diese optimal einsetzen?‘. Um eins sicherzustellen, es geht nicht um Fragen wie ‚Was müssen wir als Organisation/Fachkraft mit sozialen Medien machen?‘ Das Letztere legt der Anwender schließlich selber fest, was immerhin auch die Essenz der sozialen Medien ist. Melden Sie sich für diesen Workshop an und diskutieren Sie miteinander über den Einsatz sozialier Medien in der (akuten) Rettungshilfe! Die TwitterKliniekDie TwitterKliniek hat sich zum Ziel gesetzt, Krankenhäuser, Ärzte und anderes Personal in der Versorgungskette bei Ihrer Suche nach dem Sinn der sozialen Medien für ihr Aufgabengebiet zu unterstützen und ihnen einen Weg durch die Vielzahl an Möglichkeiten zu weisen. Der wichtigste Begriff für die Twitterkliniek ist das Wörtchen ‚sozial‘ in der Konstellation soziale Medien. Das Wort ‚sozial’ (mit den assoziativen Bedeutungen wie menschlich, human, Kontakt, Wohlsein und Gefühle) steht für uns in jeglicher Form der Versorgung zentral. 6. Posterkarussell: Forschung in der Notfallversorgung
Moderator: Aliëtte Jonkers, Medizinjournalistin Im Bereich der akuten Notfallversorgung forschen viele Studenten, das Pflegepersonal während der Ausbildung und wissenschaftliche Mitarbeiter. Lediglich ein Teil der Untersuchungsergebnisse wird veröffentlicht und dann meistens in (englischsprachigen) wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Hierdurch mangelt es häufig an der Möglichkeit, die Ergebnisse anhand konkreter Beispiele auf die Praxis zu übertragen. Viele wertvolle Erkenntnisse und Schlussfolgerungen erreichen die Praxis der akuten Rettungshilfe daher nicht, was wir mehr als schade finden! Während dieses Workshops möchten wir Studenten, Fachleuten und Forschern anbieten, anhand eines Posters und einer kurzen Präsentation ihre Untersuchungsergebnisse und Erfahrungen in der Rettungshilfe einander vorzustellen und miteinander zu besprechen. Wir hoffen, dass es auf diese Weise ein Leichtes ist, die Forschungsergebnisse untereinander derart auszutauschen, dass die akute Rettungshilfe mit den gewonnenen Erkenntnissen verbessert werden kann. Bist Du ein Student der Versorgungswissenschaften, Gesundheitswissenschaften oder Medizin, befindest Du Dich in einer Ausbildung auf der Notaufnahme oder bist Du im Rettungsdienst bzw. als Wissenschaftler tätig? Haben Sie in einem Projekt oder einer Studie über akute Notfallversorgung mitgewirkt? Wir stellen Ihnen ein Podium zum Austausch von Ergebnissen und Erfahrungen mit anderen zur Verfügung! Hintergrund zum Posterkarussell
Pro Workshoprunde können maximal fünf Studenten/Untersucher während einer kurzen Präsentation von maximal fünf Minuten ihr Projekt/ihre Studie vorstellen. Hierzu wird das Poster mündlich ohne PowerPoint-Präsentation vorgestellt. Nach jeder Präsentation können während fünf weitere Minuten Fragen gestellt und mit allen Workshopteilnehmern diskutiert werden. Danach wird das nächste Poster vorgestellt. Anmeldung für die Posterpräsentation
Möchten Sie für das Posterkarussell auf der Veranstaltung „Trends in Trauma“ eine Posterpräsentation vorbereiten oder ein Poster erstellen? Melden Sie sich dann bis spätestens 13. Mai 2011 über r.egberink@acutezorgeuregio.nl an. Sollte es mehr als zehn Anmeldungen für die Posterpräsentation geben, entscheidet die Kommission des Symposiums darüber, welche Präsentation zugelassen wird. Die übrigen Poster können allerdings dann auch ohne separate Präsentation aufgehängt werden. Kriterien für die Posterpräsentation
Sie können das Poster persönlich am 9. Juni 2011 zum Symposium mitbringen und zwischen 9:00 - 9:30 Uhr (Wände und Befestigungsmaterial sind vorhanden) selber aufhängen; die Poster können nach der zweiten Workshoprunde (gegen 16:30 Uhr) wieder abgehangen werden. |
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